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Ratgeber Hausstauballergie

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Hausstauballergie
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Ärzteverband Deutscher Allergologen:
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Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V.:
www.dha-allergien.de

Deutscher Allergie- und Asthmabund e. V.:
www.daab.de

ECARF – Europäische Stiftung für Allergieforschung:
www.ecarf.org

Müller & Partner Sachverständigen und Ingenieurbüro – Büro für Bau- und Gebäudeschadstoffe – :
www.schadstofffrei.de

Praxis Dr. med. Markus Mauderli Facharzt FMH für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten Hals- und Gesichtschirurgie Baslerstrasse 72 4600 Olten www.mauderli-hno.ch :
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06. Juli 2017
Es kommt immer mal wieder vor, dass Allergien plötzlich verschwinden. Eine Erklärung dafür konnte die Medizin bisher nicht finden.
  
23. Juni 2017
Für Menschen mit Allergien gilt es, bei der Reiseplanung ein paar Dinge zu beachten, wie z. B. das richtige Reiseziel und eine geeignete Unterkunft zu wählen.
  
15. Mai 2017
Ausdauersportarten wie z. B. Fahrradfahren können bei Allergien und Asthma helfen, dass eigene Wohlbefinden zu steigern.
  
02. Mai 2017
Vor Pollen im Auto kann ein Pollenfilter schützen. Doch auch gegen Materialien der Innenraumausstattung können Allergien vorliegen.
  
12. April 2017
Damit Kinder mit Allergien mit auf Klassenfahrt fahren können, müssen Eltern und Lehrer im Vorfeld einige Dinge organisieren und klären.
  
Diagnose Hausstauballergie

Die Diagnose von Hausstauballergie kann aufgrund verschiedener Untersuchungen gestellt werden: die Krankheitsgeschichte, die sogenannte Anamnese, kann bereits deutliche Hinweise auf eine Hausstauballergie geben.  Wenn die Symptome und die vermuteten Auslöser auf eine Hausstauballergie deuten, können verschiedene Tests zur Feststellung einer Allergie durchgeführt werden. Eine Untersuchung des Blutes oder der Hautreaktion auf die Allergene kann die Diagnose bestätigen. Durch einen Antikörpertest wird das Vorhandensein bestimmter Antikörper im Blut untersucht, bei dem sogenannten Pricktest wird das vermutete Allergen in die obere Schicht Haut eingebracht.

Eine Hausstauballergie kann durch den Kontakt mit dem Kot von Hausstaubmilben entstehen. Die Hausstauballergie wird als Soforttyp, auch Typ 1-Allergie genannt, klassifiziert. Nach einer Sensibilisierung der von Hausstauballergie Betroffenen wird beim Zweitkontakt kurzfristig die übermäßiger Reaktion des Immunsystems ausgelöst. Durch die Anbindung von bestimmten Antikörpern an Mastzellen wird die Ausschüttung von Histamin angeregt.

Die Entstehung einer Hausstauballergie lässt nicht auf mangelnde Hygiene schließen, die Ursache für die Entstehung ist offenbar eine genetische Disposition. Oft tritt auch eine Häufung von Betroffenen, die unter Hausstauballergie leiden, innerhalb von Familien auf.

Von Hausstauballergie Betroffene können das Risiko, mit dem allergieauslösenden Stoff in Kontakt zu kommen, deutlich minimieren, wenn sie einige Tipps beachten. Beispielsweise kann allergendichte Bettwäsche verwendet werden.