Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Hausstauballergie

Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 
Hausstauballergie
Staubsauger mit Wasserfilter und HEPA
BORA 4000 und 5000 - ideal für Allergiker

Links zur Hausstauballergie

 

UNSER TIP!

Staubsauger mit Wasserfilter und HEPA

BORA 4000 und 5000 - ideal für Allergiker

NUR das original von aspira-home hat einen ECARF - Siegel!

ab 189,00€ - www.aspira-home.de

Ärzteverband Deutscher Allergologen:
www.aeda.de

Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V.:
www.dha-allergien.de

Deutscher Allergie- und Asthmabund e. V.:
www.daab.de

ECARF – Europäische Stiftung für Allergieforschung:
www.ecarf.org

Müller & Partner Sachverständigen und Ingenieurbüro - Büro für Bau- und Gebäudeschadstoffe - :
www.schadstofffrei.de

Praxis Dr. med. Markus Mauderli Facharzt FMH für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten Hals- und Gesichtschirurgie Baslerstrasse 72 4600 Olten www.mauderli-hno.ch :
www.mauderli-hno.ch

-- Anzeige --

Wasserstaubsauger Aspira Home

21. April 2016
Die Nebenwirkungen einer Hyposensibilisierung, wie z. B. anaphylaktischer Schock, sollten durch eine Weiterentwicklung dieser Form der Behandlung reduziert werden.
  
18. April 2016
Bei der Nutzung von Auto oder öffentlichen Verkehrmitteln sind Allergier verschiedenen Allergenen ausgesetzt. In öffentlichen Verkehrsmitteln kann u. U. das Tragen einer Pollenschutzmaske helfen. Beim eigenen Auto kann der Einbau eines Luftfilters hilfreich sein.
  
14. April 2016
Bei Menschen mit Allergien kann der Frühjarsputz zu allergischen Symptomen führen. Das kann unter anderem am aufgewirbelten Hausstaub oder bestimmten Zusatzstoffen der Reinigungsmittel liegen.
  
01. April 2016
Kinder sollten sich bereits früh möglichst vielfältig ernähren, um der Entstehung von Allergien vorzubeugen. Studien zufolge schützt die Vermeidung von Allergenen nicht vor einer Allergie.
  
16. Mar 2016
Es wird vermutet, dass eine Vermeidung von Allergenen in der Kindheit spätere Allergien fördern kann. Dies wurde bereits in Studien mit Erdnüssen belegt.
  
Diagnose Hausstauballergie

Die Diagnose von Hausstauballergie kann aufgrund verschiedener Untersuchungen gestellt werden: die Krankheitsgeschichte, die sogenannte Anamnese, kann bereits deutliche Hinweise auf eine Hausstauballergie geben. Wenn die Symptome und die vermuteten Auslöser auf eine Hausstauballergie deuten, können verschiedene Tests zur Feststellung einer Allergie durchgeführt werden. Eine Untersuchung des Blutes oder der Hautreaktion auf die Allergene kann die Diagnose bestätigen. Durch einen Antikörpertest wird das Vorhandensein bestimmter Antikörper im Blut untersucht, bei dem sogenannten Pricktest wird das vermutete Allergen in die obere Schicht Haut eingebracht.

Bei einer Hausstauballergie wird eine Immunreaktion bei den Betroffenen ausgelöst, die einer Reaktion auf zum Beispiel Krankheitserreger ähnelt. Diese Überreaktion auf Stoffe, die im Grunde für den Körper nicht schädlich sind, wird durch den Kot der Hausstaubmilben hervorgerufen.

Die Milben ernähren sich von Hautschuppen, die der Mensch jeden Tag verliert. Der Kot der Milben ist der Auslöser dieser allergischen Reaktion; er gelangt über die Luft in die Atemwege. In der Folge reagiert dann das Immunsystem: die Augen tränen, die Nase juckt, die Schleimhäute schwellen an. Unter Umständen kann es auch zu allergischem Asthma kommen.

Eine Hausstauballergie kann durch den Kontakt mit dem Kot von Hausstaubmilben entstehen. Die Hausstauballergie wird als Soforttyp, auch Typ 1-Allergie genannt, klassifiziert. Nach einer Sensibilisierung der von Hausstauballergie Betroffenen wird beim Zweitkontakt kurzfristig die übermäßiger Reaktion des Immunsystems ausgelöst. Durch die Anbindung von bestimmten Antikörpern an Mastzellen wird die Ausschüttung von Histamin angeregt.

Die Entstehung einer Hausstauballergie lässt nicht auf mangelnde Hygiene schließen, die Ursache für die Entstehung ist offenbar eine genetische Disposition. Oft tritt auch eine Häufung von Betroffenen, die unter Hausstauballergie leiden, innerhalb von Familien auf.